Historie

Der Dorfentwicklungspreis (früher Dorfwettbewerb) in der Deutschsprachigen Gemeinschaft wird alle zwei Jahre ausgerufen. In den Zwischenjahren vertritt der Sieger die Deutschsprachige Gemeinschaft beim Europäischen Dorferneuerungspreis.

Bei allen Auflagen fungierte die Erwachsenenbildungsorganisation „Ländliche Gilden – Verein für Bildung, Dorf und Land VoG“ als Organisator im Auftrag der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft.

Zwischendurch nimmt das Siegerdorf immer am Europäischen Dorferneuerungspreis teil. Die Ergebnisse der Dörfer werden hier auch kurz aufgeführt. 
Hier eine Auflistung der Teilnehmer und Sieger in den jeweiligen Jahren. Dazu finden Sie jeweils die Dokumentation zum Wettbewerb als pdf-Datei.

Leider fanden 2015 und 2017 keine Wettbewerbe in der Deutschsprachigen Gemeinschaft statt. Auf Vorschlag der Ländlichen Gilden hin nomminierte die Ministerin Isabelle Weykmans das Dorf Kettenis zum Teilnehmer und Vertreter der DG beim Europäischen Dorferneuerungspreis 2016 und das Dorf Holzheim für das Jahr 2018.

2019: Bewerben Sie sich jetzt mit Ihrem Dorf bei den Ländlichen Gilden!

2018: Sonderpreis

Holzheim vertritt auf Vorschlag der Ministerin Isabelle Weykmans die Deutschsprachige Gemeinschaft und erhält den Europäischen Dorferneuerungspreis für besondere Leistungen in mehreren Bereichen der Dorfentwicklung

2017: Es fand kein Dorfwettbewerb in Ostbelgien statt

2016: Sonderpreis

Kettenis vertritt auf Vorschlag der Ministerin Isabelle Weykmans die Deutschsprachige Gemeinschaft und erhält den Europäischen Dorferneuerungspreis für besondere Leistungen in mehreren Bereichen der Dorfentwicklung

2015: Es fand kein Dorfwettbewerb in Ostbelgien statt

2014: Sonderpreis

Maldingen erhält den Europäischen Dorferneuerungspreis für besondere Leistungen in mehreren Bereichen der Dorfentwicklung

2013: Dorfwettbewerb

7 Teilnehmerdörfer
Hergenrath, Hünningen, Mürringen, Herresbach, Schönberg, Maldingen, Lascheid-Richtenberg

Siegerdorf
Maldingen

2012: Sonderpreis

Walhorn erhält den Europäischen Dorferneuerungspreis für besondere Leistungen in mehreren Bereichen der Dorfentwicklung

2011: Dorfwettbewerb

6 Teilhemerdörfer
Kettenis, Walhorn, Manderfeld, Holzheim, Maldingen, Rodt

Siegerdorf
Walhorn

2010: Sonderpreis

Lommersweiler erhält den Europäischen Dorferneuerungspreis für besondere Leistungen in mehreren Bereichen der Dorfentwicklung

2009: Dorfwettbewerb

4 Teilnehmerdörfer
Lommersweiler, Holzheim, Kettenis, Nidrum

Siegerdorf
Lommersweiler

2008: Sonderpreis

Steffeshausen erhält den Europäischen Dorferneuerungspreis für besondere Leistungen in  mehreren Bereichen der Dorfentwicklung

2007: Dorfwettbewerb

7 Teilnehmerdörfer
Steffeshausen, Berg, Bracht, Holzheim, Kettenis, Lommersweiler, Treeschland

Siegerdorf
Steffeshausen

2006: Sonderpreis

Hünningen erhält den Europäischen Dorferneuerungspreis für besondere Leistungen in mehreren Bereichen der Dorfentwicklung

2005: Dorfwettbewerb

8 Teilnehmerdörfer
Walhorn, Kettenis, Berg, Hünningen, Wallerode, Crombach, Oudler, Steffeshausen

Siegerdorf
Hünningen

2004: Lobende Anerkennung

Rodt, Sieger des ersten Wettbewerbs in der DG, erhält eine lobende Anerkennung

2003: Dorfwettbewerb

17 Teilnehmerdörfer
Elsenborn, Berg, Bütgenbach, Hünningen, Honsfeld, Valender, Meyerode, Emmels, Wallerode, Schönberg, Rodt, Breitfeld-Wiesenbach, Neidingen, Oudler, Burg-Reuland, Auel, Ouren

Siegerdorf
Rodt

2002: Sonderpreis

Die Gemeinde Lontzen wird 2002 von der Deutschsprachigen Gemeinschaft für die Teilnahme am Europäischen Dorferneuerungspreis nominiert und erhält einen Sonderpreis